Thun again!

Ich war beruflich mal wieder in Thun und hatte diesmal etwas mehr Zeit diese wunderschöne Stadt zu erkunden. Ein wirklich traumhaft schöner Fleck mit unerschöpflich vielen Dingen die man (meist gegen teures Geld) erkunden kann. Und natürlich auch Restaurants auf sehr hohem Niveau.

Blick über die Aare auf die Altstadt von Thun mit den markanten Highlights Schloss und Stadtkirche Blick von der Sinnebeücke auf die Altstadt und die Stadtkirche Auf dem Thuner Schlossberg Ausblick vom Thuner Schlossberg Die Thuner Stadtkirche vom Schloss erg aus gesehen Überdachter Weg von der Altstadt zum Schlossberg Blick auf die Thuner Altstadt mit dem Wehr der Aare im Vordergrund

Camping für Fortgeschrittene

Wie schon im letzten Jahr, haben wir auch heuer wieder einen Vater-Sohn-Urlaub auf dem Kaiser-Campingplatz in Bad Aibling gemacht. Das wochenlange Regenwetter hat zum Glück rechtzeitig aufgehört, womit im Grunde nur noch die nächtlichen Temperaturen von um die 7 °C als Herausforderung bestehen blieben. Mit einer zusätzlichen Decke und einer Mütze auf dem Kopf war es am Ende aber kein Problem.

Blick ins Tunnelzelt, mit den guten Matratzen und den zusätzlichen Decken

Tagsüber herrschte die gesamte Woche über herrliches Spätsommerwetter mit angenehmen 22 °C. Das Schwimmbad haben wir dennoch nur einmal genossen. Mit einer Wassertemperatur um die 16 °C war es für ausgedehnten Badespaß einfach schon zu kalt.

Viel zu kühles Nass auf dem Kaiser-Campingplatz in Bad Feilnbach

Wir hatten wieder die Mountainbikes dabei und haben natürlich auch ein paar Touren gemacht. Die erste Tour hat uns einmal um die Raublinger Moore geführt, wobei die Streckenplanung mit Komoot so mies war, das wir zweimal beinahe im Moor gelandet wären.

Manuelle Weiche am Raublinger Moor

Wir waren außerdem im Lokschuppen in Rosenheim und haben die sehr sehenswerte Ausstellung »Saurier - Giganten der Meere« mitsamt unterhaltsamer Führung genossen.

Saurier-Ausstellung im Rosenheimer Lockschuppen

Die eigentlich gemütliche Tour von Bad Aibling über Neubeuern und Nußdorf am Inn nach Brannenburg hatte am Ende die unbeabsichtigte Herausforderung eines im Grunde unbefahrbaren Trails, der irgendwie in die Tourenplanung gerutscht ist.

Herrliches Bild an einem Seitenarm des Inn Im Grunde unbefahrbarer Trail mit 20cm tiefem Matsch Umgestürzter Baum mitten im Weg

Das Highlight war unsere Wanderung durch die Jenbachklamm zur Wirtsalm. Was ich nicht wusste war, das die Jenbachklamm aufgrund einer Großrutschung gesperrt war. Nur gejuckt hat das irgendwie keinen Wanderer, also haben wir uns auch dazu entschlossen den Weg zur Jenbachklamm fortzusetzen. Im weiteren Verlauf wurde es teilweise sehr unwegsam und wir mussten auch etwas klettern. Bei einer breiten Unterspülung haben wir uns nasse Füße geholt. Auch wenn es nie wirklich brenzlig war, blieb bis zum Ende ein leicht mulmiges Gefühl.

Absperrung in der Jenbachklamm nach einer Großrutschung in 2021 Weggespülter Wanderweg in der Jenbachklamm nach einer Großrutschung

Die eigentliche Klamm hat dann aber für alles entschädigt. Hier war dann auch noch mal etwas Klettern und Gleichgewicht angesagt um bis zum Wasserfall vorzudringen.

Auf allen Vieren durch die Jennbachklamm Der Wasserfall der Jennbachklamm

Danach ging es weiter bis zur Wirtsalm und wenn ich allein gewesen wäre, hätte ich vermutlich auch noch den Wendelstein mitgenommen. So haben wir die Pause auf der Alm genossen, bevor wir den Abstieg nach Bad Feilnbach gewagt haben.

Aufstieg zur Wirtsalm Die Wirtsalm an der Jenbachklamm

Ansonsten gab es noch Minigolf, jede Menge Eis, Kartenspiele und auch mal Tütensuppe vom Campingkocher. Unser Lieblingsrestaurant in Bad Feilnbach bleibt auch in diesem Jahr die Ludwig Stubn. Nach dem Pächterwechsel ist aber auch die Kaiseralm auf dem Zeltplatz ein absolut empfehlenswertes Restaurant.

Kaiserschmarrn in der Kaiseralm

Mumbay Curry

Wahnsinnig leckeres gelbes Curry! Gelbes Curry mit Lachs, Garnelen, Blumenkohl, Edamame, Karotten und Paprika. Genossen im CHILLI CLUB in Bremen.

T-15

Voller COVID-19 Impfschutz in 15 Tagen Und dann in 15 Tagen nur noch in das Apple Wallet einlesen und das wars.

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Endlich geimpft! Emoji: @VaccineEmoji

Heute Vormittag habe ich die erste Ladung des COVID-19-Impfstoffs aus dem Hause Biontech in den linken Oberarm bekommen. Abgesehen von etwas stärkeren Schmerzen im Oberarm und der Schulter geht es mir bisher gut. Und ja, ich bin sehr dankbar!