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Lecker lecker Thai-Curry

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Thai-Curry ist mein persönliches Lieblingsgericht, das ich immer wieder in den verschiedensten Variationen koche. Dieses Rezept ist dabei meine absolute Lieblingsvariante, die ich im Laufe der Zeit immer feiner abgestimmt habe. Die hier angegebene Menge reicht für 3-4 Personen. Das Curry sollte am besten in einem Wok zubereitet werden. Wer keinen Wok hat, kann alternativ auch einen Topf verwenden.

Zutaten

  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 100 ml Geflügelbrühe
  • 1 EL Curry-Paste (rot)
  • 3 EL Fisch- oder Sojasauce
  • 1 TL (brauner) Zucker
  • 3-5 Stängel Zitronengras
  • 2 cm Ingwer
  • 50g Bambussprossen
  • Eine Hand voll Korianderblätter
  • 3-6 Chillis, je nach gewünschtem Schärfegrad

Für die Einlage nach Belieben variieren:

  • 400 g Hähnchenbrustfilet
  • 1 Paprika
  • 1 Tomate
  • 1/2 Zuchini
  • 2 Hände Zuckererbsenschoten oder Bohnen

Zubereitung

  • Das Gemüse und das Hähnchenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden.
  • Anschließend die gewünschte Menge Jasmin-Reis nach der Quellreis-Methode zubereiten.
  • Die feste Creme von der Kokosmilch abheben und im Wok auf hoher Temperatur zum Simmern bringen. Wer keinen Wok zur Hand hat, kann auch einen großen Topf verwenden. Einen Esslöffel Currypaste unterrühren und aufkochen lassen bis sich rotes Öl abgesetzt hat.
  • Die rohen Hähnchenstückchen zugeben und kurz anbraten. Dabei gut umrühren, damit es nicht anbrennt.
  • Die restliche Kokosmilch, die Geflügelbrühe, die Fischsauce und den Zucker unterrühren. Anschließend das Zitronengras, den Ingwer und die Chilis zugeben und 5 Minuten Simmern lassen.
  • Das Gemüse und die Bambussprossen zugeben und noch einmal kurz aufkochen. Darauf achten, das es nicht zu lange kocht, damit das Gemüse noch knackig ist.
  • Vor dem Servieren mit frischen Korianderblättern bestreuen und genießen.

Alternativ lässt sich dieses Gericht auch mit Scampis, Fisch oder jedem anderen Fleisch zubereiten. Es geht aber natürlich auch vegetarisch. Uns schmeckt es mit Hühnchen oder Scampis am besten.

Guten Appetit!

Der beste Rhabarberkuchen der Welt

Bild ohne Beschreibung Ich liebe Rhabarberkuchen. Leider bin ich mit dieser Leidenschaft in meiner Familie allein, weshalb es diese Leckerei in unserem Haushalt noch nie gegeben hat. Beim Einkauf auf dem Bauernhof konnte ich mich aber nicht mehr zurückhalten und habe kurzerhand ein paar Stiele eingepackt. Herausgekommen ist der beste Rhabarberkuchen der Welt.

Zutaten

Für den Teig:

  • 125g Mehl
  • 125g Zucker
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 150ml Sahne
  • 1 Packung Vanillinzucker
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz (braucht es nicht zwingend)

Für die Füllung:

  • 650g Rhabarber

Für den Belag:

  • 100g Zucker
  • 75g Butter
  • 50g Mandeln in Blättchen
  • 50ml Sahne
  • 1 EL Honig

Zubereitung

  • Je nach Alter der Rhabarberstiele diese gegebenenfalls vor der Verarbeitung schälen und anschließend in ca. 1cm starke Stücke schneiden. Ich empfehle den Rhabarber gut 1 Stunde vorher zu zuckern.
  • Für den Teig wird das Ei mit Zucker und Vanillinzucker aufgeschlagen. Wenn die Masse eine cremige Konsistenz hat, wird die Sahne untergerührt. Das Mehl mit den Mandeln und dem Backpulver mischen und kurz unterrühren. Den Teig in eine gefettete Springform geben und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 5 Minuten vorbacken.
  • Die gezuckerten Rhabarberstückchen vor der Weiterverarbeitung in einem Sieb abtropfen lassen. Anschließend auf dem vorgebackenen Boden verteilen und weitere 10-12 Minuten weiterbacken.
  • Für die Bienenstichdecke wird die Butter zusammen mit dem Honig zerlassen. Anschließend den Zucker darin karamellisieren. Nicht zu dunkel, sonst wird die Masse bitter. Danach die Sahne sowie die Mandelblättchen unterrühren und die Masse auf dem Rhabarber verteilen. Alles noch einmal für 10-15 Minuten in den Ofen.

Auskühlen lassen und genießen.